Kärntner Volkspartei ist für Gemeinderatswahl gerüstet

Kärntner Volkspartei ist für Gemeinderatswahl gerüstet

Als eine „besondere Wahl“ bezeichnen ÖVP-Landesparteiobmann Martin Gruber und Landesgeschäftsführerin Julia Löschnig die anstehende Gemeinderatswahl in Kärnten am 28. Februar. „Besonders sind die Bedingungen aufgrund der Corona-Pandemie“, so Gruber, Das Land habe mit einem Schutzkonzept am Wahltag und den Möglichkeiten der Stimmabgabe mittels Wahlkarte oder ab Anfang Februar in den Gemeindeämtern für die größtmögliche Sicherheit der Menschen gesorgt. Gruber appelliert: „Die Wählerinnen und Wähler sollen möglichst breit von den Angeboten Gebrauch machen.“

Auch die ÖVP-Kandidaten sehen sich in den Gemeinden vor einer vollkommen neuen Situation. „Ich bin stolz darauf, wie unsere Funktionäre bisher mit den Gegebenheiten umgegangen sind“, so Gruber. Dass auch im weiteren Verlauf des Wahlkampfs für die Sicherheit aller gesorgt ist, betont Löschnig. „Gerade in der Gemeinde sind Politiker besonders nah am Bürger“, so Löschnig. „Die derzeitige Situation im Wahlkampf – ohne direkten Wähler-Kontakt – ist neu und fordernd.“ Statt der gewohnten Hausbesuche werde es Gespräche an der Haustür oder am Gartenzaun geben. Löschnig: „Alle ÖVP-Kandidaten sin angehalten nicht in die Häuser und Wohnungen zu gehen, sondern die Gespräche mit Abstand und Maske außerhalb davon zu führen.“ Zusätzlich gibt es Telefonketten, Video-Botschaften und Kontakte über Videotelefonie.

Gruber zeigt sich überzeugt, dass die Volkspartei in den Kärntner Gemeinden auch unter diesen Bedingungen ihre Ziele erreichen wird. „Wir haben derzeit 700 Gemeinderäte und 42 Bürgermeister“, erinnert Gruber. „Diese Zahlen wollen wir klar steigern.“ Die ÖVP tritt am 28. Februar in 128 Gemeinden mit Listen an – über alle Generationsgrenzen hinweg. „Allein der Umstand, dass wir mit Karl Petritz in Steuerberg und Maximilian Peter in St. Andrä sowohl den ältesten als auch den jüngsten Kandidaten haben, zeigt, wie breit die Kärntner Volkspartei aufgestellt ist“, sagt Gruber. Petritz ist 79, Peter 22. Besonders stolz ist Löschnig auf den höheren Anteil von Frauen als Spitzenkandidaten der ÖVP. „Im Jahr 2015 standen vier Frauen an der Spitze der Listen, diesmal sind es 15“, so Löschnig über ihr persönliches Anliegen, mehr Frauen in politische Verantwortung zu bringen.

Löschnig ortet einen weiteren Vorteil der ÖVP-Kandidaten. „In allen Gemeinden treten Persönlichkeiten an, die man der Bevölkerung nicht mehr vorstellen muss“, sagt sie. Alle seien durch ihr politisches, berufliches oder ehrenamtliches Engagement tief in der Gesellschaft verankert. „Es sind Persönlichkeiten, denen man zutraut, in dieser schwierigen Zeit Verantwortung zu tragen“, so Löschnig weiter. Viele sind seit Jahren aktiv und haben den Beweis bereits erbracht, andere werden das in Zukunft tun.“ Gruber dazu: „Wir als Volkspartei zeigen, dass wir auf allen Ebenen ein verlässlicher Partner in schwierigen Zeiten sind.“

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