Maßnahmen zum Coronavirus

Maßnahmen zum Coronavirus.

Die Bundesregierung trifft alle Maßnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus bestmöglich einzudämmen. Zurzeit gibt es nur drei Gründe, das Haus zu verlassen: 

  • 1. um zur Arbeit zu gehen, wenn das notwendig ist (z. B. in Bereichen, die die Versorgung in unserem Land gewährleisten)
  • 2. dringende notwendige Besorgungen (z. B. Lebensmittel oder der Gang zur Apotheke)
  • 3. anderen Menschen helfen, die auf unsere Hilfe angewiesen sind

Maßnahmen zum Coronavirus in Österreich:

  • Veranstaltungen werden gänzlich untersagt: An keinem Ort sollen sich mehr als fünf Menschen treffen.
  • Verlängerung & Mobilisierung neuer Zivildiener als Unterstützung bei potenziellen Engpässen und Einsatz der Miliz als Hilfe bei der Krisenbewältigung
  • Ab 13.3.: Paznauntal & St. Anton am Arlberg & Heiligenblut werden unter Quarantäne gestellt
  • Ab 16.3.: Restaurants, Bars & Cafés vollständig geschlossen
  • Geschäfte werden geschlossen bleiben, außer: Lebensmittelhandel, Apotheken, Banken, Tierhandel, Drogerie, Post und Bereiche, die es zur Versorgung braucht
  • Verschiebung der Gemeinderatswahlen in der Steiermark & in Vorarlberg

Die Bundesregierung hat im Gespräch mit Vertretern der kritischen Infrastruktur und notwendiger Einrichtungen des täglichen Bedarfs sichergestellt, dass das Leben in unserem Land weitergehen kann.

Maßnahmen in der Bildung:
  • Einstellung des Lehrbetriebs an Universitäten und Fachhochschulen
  • Ab 16.3.: Für Schülerinnen & Schüler ab der 9. Schulstufe kein Unterricht, sondern Distance Learning & Bereitstellung von Lerninhalten & Lernmaterial
  • Ab 18.3.: Für Schülerinnen & Schüler bis zur 8. Schulstufe keine vollständige Schließung, aber sofern Kinder zuhause bleiben können, sollen sie von daheim betreut werden. Falls dies nicht möglich ist, dürfen sie in die Schule kommen. Dieses Vorgehen wird sowohl an Schulen als auch an Kindergärten stattfinden.

Vorwissenschaftliche Arbeiten werden abgenommen und Präsentationen sind nur in Kleingruppen und unter Wahrung hygienischer Maßnahmen möglich. Die Zentralmatura findet statt – zur Vorbereitung werden Beispiele und Übungsmaterial bereitgestellt.

Maßnahmen im Umgang mit anderen Ländern:
  • Einreisestopp für Menschen aus Italien ohne ärztliches Attest- Rückholung von Österreicherinnen & Österreichern, die sich in Italien befinden, mit anschließend 14-tägiger häuslicher Isolation
  • Ab 16.3.: Keine Flugverbindungen zu Spanien, Frankreich, der Schweiz, Großbritannien, den Niederlanden, Russland & der Ukraine
  • Einführung von Grenzkontrollen zur Schweiz

 

Corona-Krisenbewältigungsfonds von 4 Milliarden Euro:
  • Liquidität von Unternehmen gewährleisten: durch Kreditgarantien, Überbrückungskredite, Steuerstundungen, Herabsetzung der Steuervorauszahlung und der Stärkung & Beschleunigung der Exportförderung
  • Arbeitsplätze sichern: Einführung eines neuen Corona-Kurzarbeitsmodells mit Verfahrensbeschleunigung, Sicherstellung von Kinderbetreuung bei dringendem Bedarf (z. B. für Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter im medizinischen Bereich und der kritischen Infrastruktur)
  • Hilfe in besonderen Härtefällen: Unterstützung von Ein-Personen-Unternehmen (EPUs) & Familienbetriebe

Wichtig im Umgang mit Fake News: Derzeit sind viele Fake News über Ausgangssperren im Umlauf, die verharmlosen und Panik erzeugen sollen. Deshalb bitte nur offiziellen Informationen vertrauen und diese verbreiten. Die Bundesregierung nimmt die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger ernst und informiert laufend über die aktuelle Lage und Maßnahmen.

Jede und jeder einzelne kann einen Beitrag leisten, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das bedeutet für uns alle eine Reduktion der sozialen Kontakte und eine Umstellung. Wichtig ist aber hier, vor allem jene Menschen zu schützen, die besonders gefährdet sind, wie ältere Menschen.

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