„Mehr Türkis für Kärntens Gemeinden“

Für die Kärntner Gemeinderatswahlen am 28. Februar 2021 steckt Landesparteiobmann Martin Gruber für die Neue Volkspartei klare Ziele. „Wir wollen nach der Wahl mehr Bürgermeister stellen“, sagt Gruber. Derzeit hält die Volkspartei in 42 der 132 Kärntner Gemeinden das Bürgermeister-Amt. „Wir brauchen einen Generationswechsel im Denken und in der Politik – vor allem in den Bezirkshauptstädten.“ Als Beispiele nennt Gruber die Städte Hermagor, Völkermarkt, St. Veit oder Wolfsberg. Gruber: „Die sehr guten Ergebnisse bei der Nationalratswahl haben gezeigt, dass türkise Politik auch in den Städten gefragt ist.“

Mehr Türkis soll es auch in den Gemeinden geben. „Mit den Mustern der letzten Jahrzehnte können wir die Herausforderungen jedenfalls nicht bewältigen“, ist Gruber überzeugt. Landesgeschäftsführerin Julia Löschnig ergänzt: „Das Ziel ist, mehr Türkis in die Gemeindestuben zu bringen.“

Ein persönliches Anliegen ist für Löschnig den Anteil der Frauen zu erhöhen. „Wir haben 725 Funktionäre auf Gemeindeebene – nur 20 Prozent davon sind weiblich“, so Löschnig. „Das ist mir deutlich zu wenig.“ Um es mehr Frauen zu ermöglich, sich in der Volkspartei zu engagieren, sind mehrere Maßnahmen geplant. „Wir starten eine Umfrage unter den Funktionären, was es braucht, um das Engagement von Frauen zu ermöglichen“, kündigt Löschnig an.

Als erste Maßnahme wird die Neue Volkspartei Uhrzeiten von Sitzungen so legen, dass sie mit den Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen zusammenpassen. Außerdem wird man bei allen großen Veranstaltungen Kinderbetreuung anbieten. Zum ersten Mal wird das beim Gemeindekonvent am 28. März der Fall sein. „Der Gemeindekonvent ist der Auftakt für Vorbereitungen auf die Gemeinderatswahlen“, so Gruber. Löschnig ergänzt: „Wir wollen den Funktionären, Kandidaten und auch Hoffnungsträgern das Rüstzeug für den Wahlkampf Anfang 2021 mitgeben.“ Geplant sind Impulsvorträge und verschiedene Workshops. Besonderes Highlight: „Unser Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sein Kommen zugesagt“, freut sich Löschnig.

Insgesamt will Martin Gruber den Stellenwert der Familie mehr in den Fokus der Politik rücken. „Die Bevölkerungsentwicklung zeigt in eine alarmierende Richtung“, warnt Gruber. „Deshalb müssen wir uns um die Lebensbedingungen der Familien kümmern, damit sie ihre Zukunft in Kärnten sehen.“ Es gehe um die Familie in allen Phasen des Lebens – von der Kinderbetreuung über Ausbildungsmöglichkeiten bis zur Pflege im hohen Alter. Gruber: „Der Landesparteivorstand hat sich entschlossen ein umfassendes Familienpaket zu erarbeiten.“

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