ÖVP-Landesparteiobmann LR Martin Gruber zum heute verkündeten Lockdown zur Bekämpfung der vierten Corona-Welle in Österreich:

„Es fällt sehr schwer, diese Schritte zu setzen, und wir haben dafür gekämpft, den Kärntnerinnen und Kärntnern weitere Verschärfungen ersparen zu können. Aber das lässt die sich immer weiter zuspitzende Lage nicht mehr zu, das bestätigen alle wissenschaftlichen Experten. Deshalb müssen wir jetzt eine harte, aber kurze Vollbremsung des gesellschaftlichen Lebens vollziehen, um die Krankenanstalten zu entlasten und die Situation bis Weihnachten für die gesamte Bevölkerung, die Wirtschaft und den Tourismus zu verbessern.“ Es sei sehr wichtig, dass man sich schlussendlich doch auf eine einheitliche, abgestimmte Vorgehensweise in allen Bundesländern einigen konnte, „denn die Menschen müssen sich auskennen und die Regeln mittragen, sonst wird es nicht funktionieren“, so Gruber. Diese Verschärfungen dürften nun aber nicht das oberste Ziel, die Erhöhung der Impfungen bis zum dritten Stich, überdecken. „Der dritte Stich muss ebenso stark forciert werden wie die Erstimpfungen, das haben andere Länder wie Israel bewiesen. Bei den Ideen und Anreizen dafür darf es ab sofort keine Denkverbote mehr geben, und wir müssen jede Chance nutzen, um die Menschen zu überzeugen sich freiwillig impfen zu lassen - eine Impfpflicht wäre der letztmögliche Schritt. “​

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