Starker Rückenwind für Martin Gruber am Landesparteitag

Fulminantes Ergebnis: Gruber mit 99,64 Prozent als VP-Landesparteiobmann bestätigt – „Kärnten braucht uns gerade jetzt als einzige bürgerliche Kraft!“

Unter dem Motto „Kärnten braucht Macherinnen und Macher“ fand, Samstag, den 11.06.2022, im Stift Ossiach der 34. Ordentliche Landesparteitag der Kärntner Volkspartei statt. Martin Gruber wurde dabei vor mehr als 400 Gästen eindrucksvoll als Landesparteiobmann und als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2023 bestätigt. Der 39-Jährige erhielt eine Zustimmung von 99,64 Prozent. „Ich bin von Herzen dankbar für dieses klare Zeichen der Geschlossenheit einer starken Kärntner Volkspartei. Das ist auch eine Bestätigung für den Kurs der ÖVP, klare Kante zu zeigen und standhaft zu bleiben, wenn es um den Schutz der Kärntner Interessen geht“, so Gruber zu seiner Wiederwahl. Einer der ersten Gratulanten war der persönlich anwesende Bundeskanzler und ÖVP-Obmann Karl Nehammer.

In seiner Rede ging Gruber darauf ein, mit welcher Politik Kärnten in eine erfolgreiche Zukunft geführt werden kann. „Was Kärnten braucht, ist ein verlässlicher Partner im Land, der das schützt, was unsere Heimat ausmacht. Kärnten braucht mehr als jemanden, der das Land nur verwaltet“, so Gruber. Neben dem Schutz von Landesvermögen sprach er auch den Einsatz für lebendige Regionen und Regionalität sowie Zukunftsthemen wie die Energiewende oder leistbares Wohnen durch eine Förderung von Eigentum als zentrale Handlungsfelder an. Insbesondere im Hinblick auf die Causa Flughafen betonte der ÖVP-Chef: „Ich bin den Kärntnerinnen und Kärntnern verpflichtet, nicht einem Investor! Deshalb stemme ich mich dagegen, dass unser Land zum Spekulationsobjekt wird.“ 

Die ÖVP sei Anwalt der Gemeinden und Regionen und habe dafür gesorgt, dass in der Landesregierung konsequent in regionale Infrastruktur investiert werde. Dazu soll das Land in Zukunft sogar gesetzlich verpflichtet sein, kündigte Gruber das erste Kärntner Regionalentwicklungsgesetz an. Sein Ziel ist auch weiterhin eine starke ÖVP in der Landesregierung, die sich um Themen wie Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und regionale Versorgungssicherheit kümmere, gerade angesichts globaler Krisen. Zur Energiewende mahnte Gruber ein: „Wir dürfen nicht aus falsch verstandenem Umweltschutz eine unabhängige, regionale Energieversorgung verhindern.“ Ansonsten werde über die Energiekosten weiter eine Teuerung importiert, während in Kärnten Projekte aus Sonnen- und Wasserenergie verhindert werden.

Die große Geschlossenheit der Partei bezeichnete Gruber als die beste Basis, um stärker zu werden und den unter ihm begonnen Aufwärtstrend auch bei nächsten Wahlen fortzuführen und an Gewicht zuzulegen. „Wir sind die einzige bürgerliche politische Kraft im Land und der Garant für Wahlfreiheit und Eigenverantwortung, im Gegensatz zum Zentralismus und Populismus anderer Parteien“, sagte er und warnte gleichzeitig vor den Folgen, sollte sich eine SPÖ-Alleinregierung oder eine links-linke Koalition in Kärnten ausgehen. „Es braucht uns weiterhin als Korrektiv und Macher in der Landesregierung. Wir müssen so stark werden, dass man an uns als politische Kraft nicht vorbeikommt“, so Gruber. Bereits bei den Gemeinderatswahlen konnten unter der Parteiobmannschaft von Martin Gruber starke Zugewinne erreicht werden. Gruber betonte, dass die Kärntner Volkspartei diesen Weg Schritt für Schritt fortsetzen werde, um Kärnten in eine gute Zukunft zu führen.

Mit ebenfalls beeindruckenden Ergebnissen wurden am Parteitag Landesrat Sebastian Schuschnig, Clubobmann Markus Malle sowie Bürgermeister Alfred Altersberger und Bürgermeisterin Karoline Turnschek zu den Landesparteiobmann-Stellvertretern gewählt.

Video vom Landesparteitag 2022

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